Friday, 19. september 2008 5 19 /09 /Sept. /2008 11:19
Körpersprache nach Virgina Satir

Satir hat hierzu kreative typologie Modelle erstellt

Sie gewann ihr Erkenntnisse hierzu aus der langjährigen Beobachtung von Menschen insbesondere innerhalb von Familien.

Sie beruht im allgemeinen auf vier reduzierten Mustern.  Sie geht hierbei davon aus, dass wenn sich eines dieser Musters hierbei manifestiert, dieses die Rolle ist, die innerhalb der Kommunikation als I zum tragen kommt. Besonders zum Tragen kommt diese Rolle innerhalb der Teamarbeit, weil der Mensch halt nur miteinander oder gegeneinander interagieren kann.

Laut dieser Theorie treten diese Interaktionmuster erst oft unter (negativem) Stress erkennbar  zu Tage, sie führen dann zu einer doppeldeutigen Botschaft. Wobei hierbei eine Differenz zwischen Körpersprache und Botschaft zu Tage tritt. Diese Doppeldeutigkeit ist den Akteuren oft nicht bewusst.

= es kommt zu Missverständnissen, Störungen oder gar Konflikten innerhalb der Interaktion von Personen.

Wobei hierbei Persönlichkeit, Stresstoleranz aber auch die Art des Selbstwertgefühls eine Rolle spielen.

Das vergegenwärtigen des vorhanden Seins von persönlichen Mustern hilft also, zu erkennen das man gegensteuern kann. Es hilft sich selbst wahrzunehmen und darausfolgend nicht auf ein Verhaltensmuster zu Begrenzen.
von Markus - veröffentlicht in: TAB - Community: CWB Lemgo
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Wednesday, 17. september 2008 3 17 /09 /Sept. /2008 11:15
von Markus - veröffentlicht in: Soziales - Community: CWB Lemgo
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Wednesday, 10. september 2008 3 10 /09 /Sept. /2008 11:05
Die Erklärung stammt von der Uni Hamburg

Definition Coping

 

Allgemein

= mit schwierigen Verhältnissen

zurechtkommen

 

Im medizinischen Sinne

= Bewältigung von Krankheit

 

27

Institut für Allgemeinmedizin

Krankheitsbewältigung(Ziegeler)

Alle kognitiven und motorischenAktivitäten, die ein Kranker einsetzt,

um seine körperliche, psychische und soziale Identität zu wahren

und seine beeinträchtigte Funktionsfähigkeit zu kompensieren.

 

28

Institut für Allgemeinmedizin

Aspekte von (chronischem) Krank-Sein

1. Einschränkung körperlicher Integrität/Wohlbefinden

2. Veränderung des Selbstkonzeptes/Identität, Zukunftspläne

3. Hilflosigkeit/Ausgeliefertsein

4. Eigene Krankheitskonzepte

5. Anpassungsnotwendigkeiten an neue, verbleibende

 

Möglichkeiten

 

6. Todesangst

7. Sekundärer Krankheitsgewinn, Einsatz der Krankheit zum eigenen Nutzen

8. Einsatz chronischer Krankheit zum Bannen psychischer

Ängste, Spannungen und Konflikte

 

29

Institut für Allgemeinmedizin Umgangsformen mit chronischer Erkrankung

1. Ausgliederung, Verdrängung / Verleugnung

2. Krankheit wird - selbst wenn sinnlos - mit allen Mitteln bekämpft

3. Krankheit wird zum strukturierenden Mittelpunkt (Strafe/Schicksal)

4. Anpassung an die Einschränkung

5. Die Krankheit wird als Zerstörung erlebt, Resignation

 

30

Institut für Allgemeinmedizin

Prozesshafter Charakter

• Bewältigung einer Krankheit nie endgültig abgeschlossen

• Selten klares Aufeinanderfolgen bestimmter Reaktionsphasen

• eher zyklische Abläufe mit „Rückfällen“

  

 www.uke.uni-hamburg.de

 

31

Institut für Allgemeinmedizin Geschlechtsspezifische Unterschiede bei KHK

nach Titscher

 

Frauen

• emotionsbezogene Copingstrategien

 Ablenkung von der Krankheit

 Ersatzbefriedigung

 Sinnsuche und Religiosität

 

•soziale Unterstützung

• eher passivere Strategien

 

Männer

• instrumentelles, handlungsbezogenes Coping, Meistern der

Situation mit Hilfe von Aktivität

 Selbstbestätigung

 Kontrolle über Situation

 

• Herunterspielen

• Vorbereitung auf den denkbar ungünstigsten Ausgang

• Rückzug, wenn Aktivität keinen Erfolg bringt

 

32

Institut für Allgemeinmedizin Was kann Arzt tun, um gelungenes Coping zu fördern?

• Stufenweise Diagnostik mit mehreren Arzt-Patienten-Kontakten

•Krankheitskonzept des Patienten erfragen

•Auf Möglichkeiten hinweisen (z.B. Selbsthilfegruppe)

•Ggf. ärztliche Zweitmeinung einholen lassen, um Akzeptanz der Diagnose zu fördern

•Aktiver Umgang mit Erkrankung (Ausgliederung oder Kampf)

besser als passiver Umgang (sich ergeben ins Schicksal)

 

33

Institut für Allgemeinmedizin „Im Wesentlichen werden mit der Coping-

Schulung folgende Coping-Faktoren gefördert:

1. Fähigkeit zur Problemanalyse

2. Finden sinnvoller Zielsetzungen

3. Erfahrung von Selbstwirksamkeit und

4. Bewusstmachen innerer und äußerer Ressourcen.“ Auszug aus Beschreibung einer Coping-Schulung (Paust)

von Markus - veröffentlicht in: TAB - Community: CWB Lemgo
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Wednesday, 10. september 2008 3 10 /09 /Sept. /2008 10:47
Was ist Coping

Coping = Coping kommt aus dem Englischen und Heißt so viel wie: überwältigen, überwinden.

Coping viel heute im Zusammenhang mit Stress und der RET- Methode von Dr. Albert Allis  

Allgemein
bedeutet Coping so viel wie mit schwierigen Verhältnissen fertig zu werden oder umzugehen.

Im medizinischen Sinne bedeutet es  = Bewältigung einer Krankheit.

www.uke.uni-hamburg.de/institute/allgemeinmedizin/downloads/institut-allgemeinmedizin/VLSalutogenese.pdf

Krankheitbewältigung ( Ziegler)

Das Nutzen aller kognitiven und motorischen Aktivitäten/ Fähigkeiten, die ein Kranker besitzt oder einsetzen kann
um seine körperlichen, physischen oder soziale Identität zu bewahren. Um seine beeinträchtigte Funktionsfähigkeit zu kompensieren. 
von Markus - veröffentlicht in: TAB - Community: CWB Lemgo
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Tuesday, 9. september 2008 2 09 /09 /Sept. /2008 10:40
 " O " wie ohne Bedeutung

Es ist nicht möglich etwas zu sagen, das keine Bedeutung hat.
Denn alles was wir sagen enthält eine persönliche Wertung, die etwas über uns Preisgibt.
Besonder auffällig wird diese wenn wir etwas beiläufiges sagen,
oder etwas mit Gesten oder Späßen untermalen.

Deswegen sollte man sich darüber im klaren sein,
daß alles was man über etwas erzählt/ sagt, auch etwas übersich erzählt. 
von Markus - veröffentlicht in: TAB - Community: CWB Lemgo
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